Kolloidales Silber bei Hühnerschnupfen

Hühnerschnupfen, auch Coryza genannt, gehört zu den Themen, mit denen viele Hühnerhalter konfrontiert werden können. Er betrifft vor allem den Bereich der Atemwege und kann sich innerhalb eines Bestands schnell bemerkbar machen.

Besonders bei wechselhaftem Wetter, Stress oder durch neu hinzugekommene Hühner achten viele Halter genauer auf erste Anzeichen. Schnupfen bei Hühnern kann hartnäckig sein, deshalb ist eine aufmerksame Beobachtung des gesamten Bestands sinnvoll.

Henne und Hahn draußen mit Futternapf

Typische Anzeichen eines Hühnerschnupfens (Infektiöse Coryza) sind:

🐔 Niesen & Nasenausfluss – Klare bis schleimige oder eitrige Flüssigkeit aus den Nasenlöchern.

🐔 Atemgeräusche & Röcheln – Oft hört man die Hühner „rasseln" oder schwer atmen.

🐔 Geschwollene Augen & tränende Augen – Teilweise verklebte oder geschlossene Augen.

🐔 Appetitlosigkeit & Abgeschlagenheit – Die Hühner wirken müde, fressen und trinken weniger.

🐔 Rückgang der Legeleistung – Krankheitsbedingt legen betroffene Hennen oft weniger oder keine Eier.

🐔 Schwellungen am Kopf oder an den Kiefern – In schweren Fällen kann es zu starken Schwellungen kommen.

🐔 Übler Geruch aus dem Schnabel – Ein fauliger Geruch kann auf eine bakterielle Infektion hinweisen.

 

Warum bekommen Hühner Schnupfen?

Hühnerschnupfen kann verschiedene Ursachen haben:

  • Bakterielle Infektionen → Erreger wie Avibacterium paragallinarum oder Mycoplasma gallisepticum gelangen in die Atemwege und führen zu einer Entzündung.
  • Viren & Pilze → Viren wie das Infektiöse Bronchitis-Virus (IBV) oder Pilzsporen können die Schleimhäute angreifen und Schnupfen auslösen.
  • Zugluft & Feuchtigkeit → Kalte Luftströme oder eine hohe Luftfeuchtigkeit im Stall reizen die Atemwege und schwächen das Immunsystem.
  • Plötzliche Temperaturschwankungen → Besonders im Herbst und Frühjahr führt der Wechsel zwischen warmen Tagen und kalten Nächten zu erhöhter Anfälligkeit.
  • Stress & Immunschwäche → Neue Hühner im Bestand, Transport oder Futterumstellungen können das Immunsystem schwächen und Infektionen begünstigen.
  • Parasitenbefall → Milben oder Würmer belasten den Körper und machen ihn anfälliger für Atemwegserkrankungen.

 

Im Fall unserer Kundin handelte es sich um drei Neuzugänge, die sich später als stark verschnupft herausstellten. Zunächst wurde eine Behandlung mit Antibiotika eingeleitet, die jedoch leider ohne Erfolg blieb.

Durch Recherchen im Internet wurde unsere Kundin auf unser kolloidales Silberwasser aufmerksam.

Erfahrungsbericht: Hühnerschnupfen 

"Ich habe drei neue Hühner in meinen Bestand aufgenommen – und leider brachten sie eine schlimme Erkältung mit. Alle drei niesten ständig und wirkten abgeschlagen. Ich habe es zuerst mit Antibiotika versucht, aber die Wirkung blieb aus. Auch Inhalationen und Kräutertees halfen nicht wirklich.

Durch eine Internetrecherche stieß ich auf kolloidales Silber. Ich habe es zwei Wochen lang ins Trinkwasser gegeben und zusätzlich Fenchel- und Eukalyptusöl verwendet. Schon nach ein paar Tagen wurde das Niesen weniger, und nach zwei Wochen waren die Hühner wieder völlig gesund. Seitdem setze ich es regelmäßig zur Vorbeugung ein!"

Petra M.

Häufige Fragen bei Hühnerschnupfen

Wie erkenne ich Hühnerschnupfen bei meinen Hühnern?

Die häufigsten Anzeichen sind Niesen, tränende Augen und auffällige Atemgeräusche.

Ist Hühnerschnupfen ansteckend?

Ja, Hühnerschnupfen kann sich schnell in der Hühnerschar verbreiten.