Kolloidales Silber bei OP Wunde

OP-Wunden sind fast immer unangenehm und können die Haut in den ersten Tagen stark beanspruchen. In diesem Erfahrungsbericht geht es darum, wie kolloidales Silber nach einer Operation äußerlich angewendet wurde. 💜

Die Patientin wurde am Bauch minimalinvasiv operiert. Zum einen wurde eine Lebermetastase entfernt und zum anderen am Unterbauch eine Narbenkorrektur eines längeren Teiles (ca. 10 cm) einer älteren Narbe vorgenommen, die über längere Zeit Probleme bereitet hatte und schließlich einen sog. Narbenbruch zur Folge hatte.

Auf dem 1. Foto sieht man die kleinen und die große OP-Wunde 5 Tage nach der OP. Da bis dahin der Verband nicht gewechselt wurde, konnte die Patientin kolloidales Silber noch nicht äußerlich anwenden. V. a. die große Wunde war stellenweise noch blutig.

Anders auf dem 2. Foto: Dieses entstand 16 Tage nach der OP und zeigt aus Sicht der Kundin einen deutlich veränderten Verlauf. Die OP-Stellen wurden nach ihren Angaben regelmäßig äußerlich mit 50 ppm Silberwasser eingesprüht. Darüber hinaus erfolgte neben der Schmerzmittelgabe keine weitere äußerliche Anwendung.

Die kleineren OP-Stellen wirkten zu diesem Zeitpunkt bereits unauffällig, und auch die größere OP-Wunde zeigte sich aus Sicht der Kundin deutlich weiterentwickelt.

Wir sind immer dankbar für solche Fotos, da sie persönliche Erfahrungen mit der äußerlichen Anwendung von kolloidalem Silber sehr anschaulich machen. Vielen Dank dafür!

Postoperative Bauchwunde fünf Tage nach dem EingriffPostoperative Bauchwunde im fortgeschrittenen Heilungsprozess