Kolloidales Silber bei OP Wunde
Veröffentlicht von Sieglinde (Katha) Böck
Inhaberin des Kolloidales Silber Shops mit mehr als 30 Jahren praktischer Erfahrung rund um kolloidales Silber. Mehr über die Autorin →
Zuletzt aktualisiert: August 2026
OP-Wunden sind fast immer unangenehm und können die Haut in den ersten Tagen stark beanspruchen. In diesem Erfahrungsbericht geht es darum, wie kolloidales Silber nach einer Operation äußerlich angewendet wurde.
Die Patientin wurde am Bauch minimalinvasiv operiert. Zum einen wurde eine Lebermetastase entfernt und zum anderen am Unterbauch eine Narbenkorrektur eines längeren Teiles (ca. 10 cm) einer älteren Narbe vorgenommen, die über längere Zeit Probleme bereitet hatte und schließlich einen sog. Narbenbruch zur Folge hatte.
Auf dem 1. Foto sieht man die kleinen und die große OP-Wunde 5 Tage nach der OP. Da bis dahin der Verband nicht gewechselt wurde, konnte die Patientin kolloidales Silber noch nicht äußerlich anwenden. V. a. die große Wunde war stellenweise noch blutig.
Anders auf dem 2. Foto: Dieses entstand 16 Tage nach der OP und zeigt aus Sicht der Kundin einen deutlich veränderten Verlauf. Die OP-Stellen wurden nach ihren Angaben regelmäßig äußerlich mit 50 ppm Silberwasser eingesprüht. Darüber hinaus erfolgte neben der Schmerzmittelgabe keine weitere äußerliche Anwendung.
Die kleineren OP-Stellen wirkten zu diesem Zeitpunkt bereits unauffällig, und auch die größere OP-Wunde zeigte sich aus Sicht der Kundin deutlich weiterentwickelt.
Wir sind immer dankbar für solche Fotos, da sie persönliche Erfahrungen mit der äußerlichen Anwendung von kolloidalem Silber sehr anschaulich machen. Vielen Dank dafür!


Hinweis: Dieser Erfahrungsbericht basiert auf einer persönlichen Einzelerfahrung. Kolloidales Silber ist kein Arzneimittel und ersetzt keine ärztliche Behandlung oder Diagnose. Bitte konsultieren Sie bei gesundheitlichen Beschwerden stets eine Ärztin oder einen Arzt.