Kolloidales Silber bei multiresistenten Keimen bei Katze

Multiresistente Keime stellen nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren eine große Herausforderung dar. Wenn herkömmliche Antibiotika nicht ausreichend anschlagen, sollte die weitere Behandlung immer fachkundig begleitet werden.

Katze Cleos Diagnose: Katzenschnupfen, bakterielle Belastung und schwieriger Verlauf

Cleo, eine liebevolle Katze, hatte mit Staphylococcus aureus und Pasteurella multocida zu tun. Obwohl diese Bakterien nicht automatisch als multiresistente Keime gelten, können nach längerer Antibiotikabehandlung Resistenzen eine Rolle spielen.

Da es Cleo sehr schlecht ging, wurde sie über längere Zeit mit verschiedenen Antibiotika behandelt, doch leider führte keine Behandlung zu einer nachhaltigen Verbesserung. Ihre Besitzerin spürte jedoch, dass Cleo noch Lebensfreude hatte, da sie weiterhin nach draußen ging und sich in der Sonne wälzte.

Ihr Zustand blieb ernst. Das Fressen fiel ihr immer schwerer, sodass ihre Besitzerin begann, das Futter zu pürieren und sie mit dem Löffel zu füttern. Trotz allem verschwand ihr starker Katzenschnupfen nicht vollständig und zog sich über Wochen hin. Schließlich zeigte auch ihr Bruder Leo Katzenschnupfen-Anzeichen.

Erfahrungsbericht einer Kundin: Cleo, Leo und Katzenschnupfen

Der folgende Bericht ist eine persönliche Erfahrung einer Kundin. Er ersetzt keine tierärztliche Einschätzung und ist keine allgemeine Empfehlung oder Heilzusage.

"Wie Sie sich vielleicht erinnern, bekam Cleo Antibiotika gegen diesen multiresistenten Keim. Und zusätzlich habe ich ihr das Kolloidale Silber gegeben. Der Katzenschnupfen selbst wurde besser, ging aber trotzdem wochenlang nicht gänzlich weg. Und irgendwann passierte, was vermutlich einfach passieren musste: Sie steckte auch noch ihren Bruder an. Den habe ich sofort ebenfalls mit Kolloidalem Silber behandelt und ihm zusätzlich noch Vitamin D3 ins Futter gemischt. Und bei ihm war tatsächlich nach einer Woche alles ausgestanden.

Vielleicht erinnern Sie sich auch, dass mir meine Schwester von Ihnen das Silberwasser 200 ppm geschickt hatte, und in meiner Verzweiflung fing ich dann an, Cleo selbst das zu geben. Und ich wusste ja, dass ich sie damit nicht noch kränker machen kann, als sie es ohnehin schon ist. Meiner Meinung nach hatte sie nichts mehr zu verlieren. Und siehe da: Der Katzenschnupfen ging langsam, aber spürbar zurück, und schon bald war er verschwunden! Ich war so erleichtert! Nach viereinhalb Monaten harter Zeit ist Cleo nun wieder vollständig gesund, hat ihr Normalgewicht von 5,5 kg erreicht und genießt ihr Leben in vollen Zügen."

Petra B.

Begleitende Anwendung von Kolloidalem Silber

Die Besitzerin entschied sich, in dieser belastenden Situation zusätzlich Kolloidales Silber mit einer hohen Konzentration von 200 ppm einzusetzen. Während Cleos Verlauf über Wochen schwierig blieb, beschrieb die Besitzerin später eine schrittweise Verbesserung. Auch bei Leo, der ebenfalls Kolloidales Silber bekam, berichtete sie von einer deutlichen Erholung innerhalb kurzer Zeit.

Fazit: Eine besondere Erfahrung aus dem Alltag einer Katzenhalterin

In diesem Fall beschreibt Petra B. eine sehr positive persönliche Erfahrung mit Kolloidalem Silber. Solche Verläufe sind individuell und lassen sich nicht allgemein auf andere Tiere übertragen. Bei Katzenschnupfen, bakteriellen Belastungen, Resistenzen oder schlechtem Allgemeinzustand sollte immer tierärztlicher Rat eingeholt werden.

Nahaufnahme einer Katzenzunge mit durch multiresistente Bakterien verursachten VeränderungenNahaufnahme einer weiß-graugetigerten Katze