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Kolloidales Silber 100 ppm kaufen
Kolloidales Silber 100 ppm kaufen
Bei eher schweren oder langwierigen Krankheiten
Bitte beachten: 200 ml ist lediglich eine Probiergröße und meistens sind (mindestens) 500 ml sinnvoll (und auch preiswerter).
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Produktinfos – Kolloidales Silber 100 ppm
Einer unserer Klassiker ist die Entscheidung für 100 ppm, weil sie eine deutlich höhere Konzentration bevorzugen. Ideal für unzählige Anwendungsgebiete.
Optionales Zubehör, unter anderem:
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Anwendungsbeispiele 100 ppm
100 ppm kolloidales Silber sind eine relativ hohe Konzentration, die daher bei eher schweren Krankheiten, hartnäckigen Bakterien und Viren, tiefen oder sehr großen Wunden oder auch langwierigen Krankheiten, die bereits lange ohne Heilung existieren, zum Einsatz kommt. Bei Fragen zur Anwendung können sich jederzeit von uns beraten lassen. Wenn ätherische Öle verlinkt sind, lesen Sie sich bitte die Anmerkungen dazu durch!
Alle Beispiele beruhen auf Kundenerfahrungen und stellen keine medizinische Empfehlung dar.
Blasenentzündung / Harnwegsinfektion
Typische Erfahrungen
Eine Blasenentzündung wird durch sehr hartnäckige Bakterien verursacht und kann zu immens starken Schmerzen oder Brennen beim Wasserlassen führen. Kolloidales Silber kann bei oraler Einnahme 3 bis 5x täglich in hoher Dosis je nach Stärke der Entzündung schnell helfen, während Myrtenöl (zusammen mit Silberwasser vaginal) oder Eukalyptusöl (auf den Unterbauch gerieben) die Wirkung des kolloidalen Silbers verstärken und die Schmerzen lindern können. Bei extrem schmerzhafter aktuter Blasenentzündung können auch 150 ppm bis 200 ppm nötig werden. Sobald die Schmerzen nachlassen, was bei dieser Konzentration meist relativ schnell geht, können Menge und Konzentration nach und nach auf 75 ppm oder evtl. auch gleich 50 ppm reduziert werden, jedoch zeigt die Erfahrung, dass mit der Einnahme keinesfalls zu früh aufgehört werden sollte, da sonst die Gefahr eines Rückfalls steigt. Es sollte also auch ohne Beschwerden noch für einige Tage eingenommen werden. Insgesamt sind die Erfolgsaussichten als sehr gut zu bewerten, wenngleich die Dauer je nach Stärke und Chronifizierung unterschiedlich ist.
Borreliose
Typische Erfahrungen
Borrelien werden meist von Zecken übertragen. Die "berühmte" eindeutige Wanderröte kommt leider selten vor, was die Diagnose ebenso erschwert wie die Vielzahl der möglichen Symptome ist (die aber keinesfalls alle vorkommen müssen!). Auch Bluttests sind oft nicht eindeutig, sondern oftmals falsch negativ. Starke Erschöpfung, Gelenk- und Muskelschmerzen bis hin zu Lähmungserscheinungen, Schwindel, starke Kopfschmerzen, Grippesymptome, Nervenschmerzen etc. und v.a. auch die oftmals fehlende Diagnose führen zu einem großen, auch psychischen, Leidensdruck. Vor allem je länger und je chronifizierter die Borreliose ist. Zudem wird man leider gerne als psychisch krank "abgestempelt". Die 100 ppm kolloidales Silber sollten aus eigener Erfahrung daher 5x am Tag über einen längeren Zeitraum oral eingenommen werden, um die Borrelien so inaktiv wie möglich werden zu lassen. Manchmal muss die Dosis auf bis zu 200 ppm erhöht werden, v.a. bei einer chronifizierten Erkrankung, die bereits seit vielen Jahren besteht. Eine zu geringe Dosis bleibt erfahrungsgemäß leider meistens wirkungslos. Muskatellersalbeiöl kann bei psychischer Belastung hilfreich sein. Erst wenn die Symptome deutlich besser geworden sind, kann langsam auf 75 ppm und 50 ppm reduziert werden. Bei Symptomfreiheit unbedingt noch eine Woche länger einnehmen. Viele nehmen dazerhaft eine kleine "Erhaltungsdosis" von 25 ppm zu sich.
Gürtelrose
Typische Erfahrungen
Gürtelrose (Herpes Zoster) ist zwar äußerlich ein Hautausschlag, der jedoch durch das Varizella-Zoster-Virus ausgelöst wird und eigentlich eine stark schmerzhafte Viruserkrankung ist, weshalb 100 ppm kolloidales Silber erfahrungsgemäß auch 3x täglich innerlich eingenommen werden sollte. Typisch ist ein schmerzhafter, brennender Schmerz, gefolgt von juckenden Bläschen, die sich über den ganzen Körper ausbreiten und platzen können, in der Regel jedoch nur an einer Stelle oftmals "gürtelartig" vorkommen. Es können auch die Augen- oder Ohrenpartie betroffen sein und Sehnerv bzw. Tinnitus und eine Teillähmung des Gesicht auslösen. Gegen den Juckreiz kann zunächst etwas Lavandinöl eingetrieben und nach kurzer Einwirkzeit können dauerfeuchte Kompressen des Silberwassers aufgelegt werden, um den Juckreiz zu indern und die Heilung zu unterstützen. Trocknet die Haut zu sehr aus, kann vorsichtig ein neutrales Öl wie Mandelöl eingesetzt werden. Besonders schlimm ist für die Betroffenden ein starker, für viele kaum erträglicher Nervenschmerz, der nach der eigentlichen Infektion auftreten kann (Post-Zoster-Neuralgie). Gegen diesen kann zusätzlich das schmerzlindernd wirkende Nelkenknospenöl eingesetzt werden, die Konzentration des kolloidalen Silbers könnte bei sehr starken Schmerzen zudem auch auf 150 ppm erhöht werden. Um den Nervenschmerz zu vermeiden, sollte mit der Behandlung der Gürtelrose so schnell wie möglich hochdosiert begonnen werden.
Sehr große oder tiefe offene Wunden
Typische Erfahrungen
Hier geht es in erster Linie um sehr große oder tiefe Wunden oder auch solche, die nicht zuwachsen oder immer wieder aufgehen. Über kleinere Wunden haben wir hier geschrieben. Die äußere Behandlung sollte täglich so oft und so lange wie möglich erfolgen. Zunächst die Wunde sehr vorsichtig mit wenig Lavandinöl einreiben, dann eine richtig feuchte bis nasse Kompresse auflegen und mit einem Pumpspray (siehe Zubehör) so lange wie möglich nass/feucht halten. Je nach Lage und Größe kann eine kleinere, tiefe Wunde auch mit einer Pipette beträufelt werden. Bei großflächigen Wunden ist Aufsprühen mit einem Pumpspray möglich. Je feuchter/nasser, je öfter und je länger kolloidales Silber eingesetzt wird, desto besser die Wirkung. Zusätzlich kann um die Wundränder Rosmarinöl aufgetragen werden, um die Durchblutung anzuregen. Insgesamt kann so eine Narbenbildung vermieden oder abgemildert werden. Hier wurde die Erfolgsgeschichte einer 6 cm großen OP-Wunde dokumentiert, die sich einfach nicht schließen wollte, was erst mit kolloidalem Silber gelang. Übrigens kann bei z.B. hartnäckigen Wunden kolloidales Silber auch innerlich eingenommen werden.
Mittelmeerkrankheiten:
Leishmaniose, Ehrlichiose und Babesiose (Hunde)
Typische Erfahrungen
Dieser kurze Beitrag bezieht sich auf Hunde und hier v.a. um die bekanntesten Mittelmeerkrankheiten Leishmaniose, Ehrlichiose und Babesiose, die über Sandmücken bzw. Zecken übertragen werden. Obwohl es sich bei Ehrlichien um Bakterien handelt und Leishmanien sowie Babesien einzellige Parasiten sind, ist die Therapie ähnlich, weshalb sie hier gemeinsam aufgelistet werden. Die Erreger kommen aus dem Mittelmeerraum und die erkrankten Hunde über Tierschutzorganistionen zu uns. Da sehr viele Hunde in der Regel mehrere unterschiedliche Erreger in sich tragen, führen diese Krankheiten unbehandelt meist zum Tod der Tiere. Werden die Krankheiten frühzeitig erkannt und behandelt, ist die Lebenserwartung mit der gesunder Hunde vergleichbar. Es gibt einige typische Symptome (z.B. Haarausfall bei der Leishmaniose), doch die meisten Symptome dieser Krankheiten sind recht unspezifisch (Gewichtsverlust, Schwäche, Durchfall etc.) oder sich ähnlich. Hat der Hund Symptome, sollte allgemeinhin eine hohe und leider auch langwierige systemische Dosierung von je Zustand 4 bis 8 ml je kg Gewicht erfolgen. Oft ist zusätzlich eine Behandlung der Symptome nötig. Ist der Hund symptomfrei (was oft mit Inaktivität von nicht heilbaren der Parasiten einhergeht), müssen Konzentration und Dosierung nicht so hoch sein bzw. können nach unten gesetzt werden. Wir selbst sprechen hier von einer relativ niedrigen "Erhaltungsdosis", die z.B. 25 ppm betragen kann, um die Gefahr eines Schubes zu minimieren. Ausgeschlossen werden kann das jedoch nie, so dass beides wieder gesteigert werden sollte, sobald ein Schub erfolgt. Hier eine Erfolgsgeschichte über Leishmaniose.
Gardien / Kokzidien (Hunde)
Dieser kurze Beitrag bezieht sich auf Hunde, die von den durchaus hartnäckigen Einzellern (= Protozoen) Giardien oder Kokzidien befallen sind. Es handelt sich jeweils um Durchfallerkrankungen, die z.T. mit Erbrechen einhergehen. Bei Symptomen sollte der Erfahrung nach zwar die Konzentration des kolloidalen Silbers mit 100 ppm relativ hoch sein, die zu verabreichende Menge kann aber im Vergleich zu den anderen hier beschriebenen Krankheiten recht gering sein (2 bis 3 ml pro kg Körpergewicht). Kokzidien befallen die Zellen der Darmschleimhaut und können diese durch immer neue Vermehrung zerstören, was zu Entzündungen, Fieber, (blutigem) Durchfall und Abmagerung führen kann. Giardien befallen den Dünndarm, vermehren sich und stören die Verdauung, was v.a. bei Hunden mit schwachem oder noch nicht ausgeprägtem Immunsystem zu wässrigem oder schleimigen und übel riechendem Durchfällen führen kann. Auch Appetitlosigkeit und starker Gewichtsverlust können die Folge sein. Bei beiden Krankheiten ist die Ansteckungsgefahr anderer Hunde auch ohne Symptome sehr hoch, da sie sog. Zysten ausscheiden, so dass dennoch eine Behandlung erfolgen sollte. Sehr wichtig ist daher zum einen eine durchgehende tägliche Verabreichung des Silberwassers über einen Zeitraum von 4 Wochen und zum anderen die Desinfektion mit kolloidalem Silber. D.h. alles was mit dem Hund in Berührung kommt wie Liegeplätze, Leinen etc. sollte täglich damit eingesprüht und für einige Minuten feucht gehalten werden. Protozoen können so extrem hartnäckig sein, dass Symptome bzw. die Erkrankung wiederkommen können. Dann kann man bei einer erneuten Behandlung über eine eventuelle Erhöhung auf 150 ppm nachdenken.
Katzenschnupfen
Bei Katzenschnupfen, auch bei Babys, sollten 50 ppm oral verabreicht werden, insgesamt 3-4 ml je kg Gewicht pro Tag. Bitte nicht über das Trinkwasser, sondern entweder mit einer Einwegspritze direkt ins Maul oder über Trockenfutter, wenn es zuverlässig gefressen wird. Zudem sollte unbedingt mit einem Kaltvernebler 25 ppm kolloidales Silber inhaliert werden. Da sich nicht alle Katzen festhalten lassen, kann man sie mehrmals täglich in die Katzenbox geben und den Vernebler für einige Minuten in die Box halten. Sind die Augen verklebt, kann man 2x täglich je einen Tropfen ebenfalls 25 ppm in das Auge geben.
Konzentration
100 ppm enthalten 100 mg Silber je Liter Silberwasser. Das entspricht einer recht hohen Konzentration, die bei eher schweren oder lang andauernden Krankheiten zur Heilung beitragen kann. Andere Konzentrationen Silberwasser: 25 ppm, 50 ppm, 75 ppm, 150 ppm oder 200 ppm.
Farbe
Typisch gelblich bis bräunlich, abhängig von Partikelgröße und Herstellungsparametern.
Mögliche kleine Ablagerungen sind natürliche Merkmale.
Geschmack
Deutlicher bitterer als niedrigere ppm-Stufen.
Herstellung
• 99,99 % reine Silberstäbe
• elektrolytisches Verfahren mit professionellen Silbergeneratoren
• destilliertes Wasser
Herkunft: in unserer kleinen Manufaktur in München – jede Flasche einzeln geprüft.
Für Mensch & Tier geeignet
Viele Kunden verwenden 100 ppm für sich und ihre Tiere – frei von Zusatzstoffen und vielseitig im Alltag. Wirksam gegen Viren, Bakterien und bestimmte Pilze.
Qualität & Vorteile
✔ hohe Konzentration
✔ frisch nach Bestellung hergestellt
✔ strenge Qualitätskontrolle jeder Flasche
✔ regional angefertigt in München
✔ schneller Versand von Mo–Sa
✔ 100 % natürliches Produkt ohne Tierversuche
Welche Menge ist sinnvoll?
200 ml: Testgröße oder seltene Verwendung
500 ml & 1000 ml: preislich vorteilhafter pro ml und lange ausreichend
Haltbarkeit & Lagerung
• mindestens 3 Monate stabil
• vor Sonne & Magnetfeldern geschützt lagern
• dunkel aufbewahren
Verpackung & Nachhaltigkeit
• plastikfreie, umweltfreundliche Verpackung
• kompostierbare Füllmaterialien (Papier, Chips)
• Braunglasflaschen mit Originalitätsverschluss
• bei Minusgraden: sichere winterfeste Verpackung möglich
Flaschengrößen
200 ml, 500 ml, 1000 ml, 2000 ml (2×1000 ml)
Gewichte
200 ml: ca. 350 g
500 ml: ca. 500 g
1000 ml: ca. 1500 g
2000 ml: ca. 3000 g
Paketgrößen
200 ml: ca. 20 × 15 × 15 cm
500 ml: ca. 25 × 20 × 15 cm
1000 ml: ca. 30 × 25 × 15 cm
2000 ml: ca. 40 × 30 × 20 cm
Hinweis zur Anwendung
(Erfahrungswerte, keine Heilaussagen)
Viele Anwender nutzen 100 ppm gezielt und bewusst im Alltag.
Bitte verantwortungsvoll verwenden.
- Die Anwendung bei kleinen Kindern ist äußerlich immer möglich, z.B. bei Schnittwunden, Abschürfungen etc., wobei eine hohe Konzentration von 100 ppm kaum notwendig ist.
- Kleinkinder sollten das Silberwasser innerlich nicht bei harmlosen Krankheiten wie z.B. einem Schnupfen erhalten, da sich das Immunsystem in diesem Alter noch selbst entwickeln sollte. Anders sieht es aus, sobald sich bei Krankheiten die Frage stellt, ob man ein Antibiotikum oder kolloidales Silber verabreicht. 100 ppm scheinen uns bei den meisten Kinderkrankheiten als zu hoch dosiert, was im Einzelfall aber anders entschieden werden kann.
- Wie in der Schulmedizin auch besteht durch die Anwendung von kolloidalem Silber keine Garantie für Erfolg! Bei dem einen werden mehr mal mehr oder mal weniger ppm Silberwasser benötigt. Die Wirksamkeit des kolloidalen Silbers kann von weiteren Faktoren wie anderen Krankheiten, Symptomen, Alter, anderen Behandlungen und mehr abhängig sein. Die hier genannten Konzentrationen sind daher als Richtwerte zu verstehen, keinesfalls als Werte, die in jedem Fall zum Erfolg führen können! Daher veröffentlichen wir hier auch keine Mengenangaben.
- Bitte alle verwendeten Teile nur mit destilliertem Wasser reinigen, nicht mit Leitungswasser oder Reinigungsmitteln etc.
- Alle Teile, die regelmäßig mit kolloidalem Silber in Berührung kommen, werden mit der Zeit dunkel. Das ist aufgrund des Silbers normal und bedarf keiner extra Reinigung.
- WICHTIG! Beachten Sie bitte immer, dass kolloidales Silber zwar insgesamt sehr gute Erfolge bei verschiedensten Erkrankungen und Verletzungen erzielt und auch die Studienlage für seinen den Einsatz spricht. Dennoch gibt es wie bei allem keine Garantie für einen Erfolg. Auch ist Silberwasser in Deutschland kein anerkanntes Heilmittel und darf nur zu sog. technischen Zwecken verkauft werden. Die Anwendung von kolloidalem Silber stellt ausdrücklich keinen Ersatz für ärztlichen Rat oder ärztliche Hilfe dar!
Wichtiger rechtlicher Hinweis
Kolloidales Silber ist in Deutschland kein anerkanntes Arzneimittel und darf nur zu technischen Zwecken verkauft werden.
Es ersetzt keine medizinische Beratung.
Alle Aussagen beruhen auf Erfahrungen und sind keine Heilversprechen.
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