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Erkältung und Grippe

Kolloidales Silber bei Erkältung

Winterzeit ist Erkältungszeit! Wer kennt es nicht – zunächst kratzt nur Hals, allmählich beginnt die Nase zu laufen, irgendwann ist sie verstopft. Man niest, hustet und fühlt sich sehr unwohl. Der grippale Infekt darf allerdings nicht mit einer Grippe (Influenza) verwechselt werden, denn diese beginnt meist schlagartig, während sich die Erkältung allmählich ankündigt. Zudem wird die Grippe u.a. von hohem Fieber bis zu 41 Grad und starken Gliederschmerzen begleitet und zwingt den Betroffenen wahrlich in die Knie.

 

Doch während eine Erkältung durch eine Vielzahl an viralen Erregern ausgelöst werden kann, z.B. Adeno- oder Rhinoviren, und diese in der Regel nur die oberen Atemwege befallen, ist die Influenza eine äußerst schwerwiegende Atemwegserkrankung, bei der die Influenzaviren tief in die Lunge eindringen. In beiden Fällen kann kolloidales Silber helfen, doch die Behandlung unterscheidet sich.

 

Erkältung

Bei einem grippalen Infekt nehmen wir selbst bei den ersten Anzeichen wie z.B. Halsschmerzen oder Niesen mehrmals täglich ein Schnapsglas 50 ppm kolloidales Silber ein. Durch 1 bis 2 Minuten Gurgeln im Mund wird es durch die Schleimhäute noch besser aufgenommen und die Wirkung verstärkt sich entsprechend. Dies reicht in der Regel aus, um die Erkältung in den Griff zu bekommen und es treten meist keine weiteren Symptome auf – dies bestätigen Erfahrungsberichte, die wir immer wieder bekommen. So ist das Ganze nach 1-2 Tagen überstanden, während es sonst üblicherweise bis zu einer Woche dauert.

 

Grippe

Eine "echte" Grippe dauert in der Regel 7 bis 14 Tage und auch danach fühlt sich der Erkrankte noch eine ganze Weile erschöpft. Da die Influenzaviren auch die Lunge befallen können, empfiehlt sich neben der oralen Einnahme die Inhalation. Doch während man oral nicht unter 100 ppm gehen sollte (wieder mehrmals täglich ein Schnapsglas), sind bei der Inhalation zwei Dinge zu beachten. Zum einen sollte das kolloidale Silber nicht höher als 25 ppm dosiert inhaliert werden, da dies die Atemwege zusätzlich reizen kann. Zum anderen darf das Silberwasser nicht erhitzt werden, so dass ausschließlich mit einem Kaltvernebler inhaliert werden sollte. Die Kombination dieser beiden Maßnahmen führt oftmals innerhalb von wenigen Tagen zu einer deutlichen Verbesserung der Symptome.

 

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